Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Kulturnachrichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Ute Welty


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Domprediger Michael Kösling, Berlin Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview

Die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeitsdebatte Melanie Jaeger-Erben, TU-Berlin Nachhaltigkeitsforschung


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

"Der vorige Sommer und der Sommer davor" von Peter Kurzeck


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Autor & Koch David Höner im Gespräch mit Katrin Heise


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer Abraham B. Yehoshuas neuer Roman "der Tunnel" Gespräch mit dem Autor "Das Glück der kalten Jahre" - die polnische Schriftstellerin Martyna Bunda "Blödes Bild" von Johanna Thydell Literaturtipps


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag u.a.: "Der Ton macht die Musik" - 30 Jahre Traumton Interview mit Stefanie Marcus Tindersticks: Die Hoffnung und der Augenblick


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.40 Uhr

 

 

Chor der Woche

Würzburger Bachchor


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik

Die IEMA und die Entwicklung der Ensemblelandschaft in der aktuellen Musik Interview mit Christiane Engelbrecht, Geschäftsführerin von IEMA


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Margarete van Ackeren, Chefkorrespondentin Online beim FOCUS Moderation: Anke Schaefer


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Shanli Anwar u.a.: Der "Kanon des postdramatischen Theaters Gespräch mit Ilia Papatheodorou


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Oliver Schwesig u.a.: Das Geheimnis guter Pop-Songs: Auf die Akkorde kommt es an Gespräch mit Prof. Stefan Koelsch,Uni Bergen / Norwegen Dept. Biologische und Medizinische Psychologie Leaks und untergeschobene Uploads: Kriminelle Aktivitäten auf Spotify Jim Kroft im Interview Wer macht die Single-Hits im digitalen Zeitalter? Gespräch mit Manuel Mantu Overbeck


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session

Sofia Portanet


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Ellen Häring Kunst, Koka und Konflikt Kolumbien drei Jahre nach dem Friedensvertrag Von Isabella Kolar Venezuela, Ecuador, Chile, Bolivien - Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Kolumbien eines Tages als Hort relativer Stabilität in Südamerika gelten würde. Über fünfzig Jahre lang wurde das Land vom Krieg zwischen der linken Farc-Guerilla, dem Militär sowie rechten Paramilitärs zerrissen. Und erlebte den Aufstieg von Drogenkartellen, die den Staat unterminierten. Ende der 90er-Jahre galt Kolumbien als "failed state". Nach dem Friedensschluss von 2016 hat sich die Lage normalisiert, auch wenn Paramilitärs, die Mafia sowie die kleine ELN-Guerilla in das Vakuum vorstoßen, das die Farc hinterlassen haben. Der Raubbau an der Natur und die Morde an sozialen und ökologischen Aktivisten haben drastisch zugenommen. Und die vielen Flüchtlinge aus Venezuela verschärfen die sozialen Widersprüche Kolumbiens.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Deutschlands Akademisierung Für alles einen Master, bitte! Von Armin Himmelrath Als der Philosoph Julian Nida-Rümelin im Herbst 2014 das Schlagwort vom "Akademisierungswahn" in die Welt setzte, wurde er gefeiert - als Verteidiger der dualen Ausbildung. Sein Credo: Erfolgversprechender als ein Studium sei der nichtakademische Weg über Lehre und Berufspraxis. Doch die steigende Zahl der Abiturienten - vor allem Abiturientinnen - ist mehr als nur Ausdruck einer weit verbreiteten Bildungspanik, wie es der Soziologe Heinz Bude formuliert: Sie belegt, dass Eltern sehr genau verstanden haben, nach welchen Kriterien beruflicher Erfolg verteilt wird. Ein möglichst hoher Schulabschluss gehört dazu. Ohnehin setzen immer mehr Berufe auf Akademisierung, etwa bei der Ausbildung von Hebammen, Erzieherinnen und Erziehern oder Polizeibeamten. Wie weit ist die Verwissenschaftlichung der Berufe im Land bereits fortgeschritten? Wann werden Nichtakademiker zur Minderheit in Deutschland? Fünf Jahre nach Nida-Rümelins Diagnose - eine Bilanz.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

haus Berlin Aufzeichnung vom 17.11.2019 Anna Þorvaldsdóttir "Aeriality" für Orchester Daníel Bjarnason "Processions" für Klavier und Orchester Jean Sibelius Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 Vikingur Olafsson, Klavier Iceland Symphony Orchestra Leitung: Daníel Bjarnason


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Feature

Prix Europa 2019 A sense of Quietness (Best Radio Documentary 2019) Von Eleanor McDowall Regie: Eleanor McDowall Ton: Mike Woolley Produktion: Falling Tree Productions für BBC Radio 4 2018 Länge: 27'30 Helena (Digital Audio Rising Star 2019) Von Elena Zieser Regie und Schnitt:Elena Zieser Mit:Hella Vahl und Bettina Wiehler Musik und Komposition:Niklas Kammermeier Gesang:Bettina Wiehler, Hella Vahl, Elke Schröder, Rosemarie Kaiser und der Gostenhofer Gesangsverein Produktion: Experimentelles Radio an der Bauhaus-Universität Weimar 2019 Länge:25'11 (gekürzte Fassung) Wir stellen das Siegerstück des Prix Europa 2019 in der Kategorie Radio Documentary vor: "A sense of Quietness" aus England. Das deutsche Hörspiel "Helena" wurde zum Digital Audio Rising Star gekürt. Der Prix Europa zeichnet jedes Jahr die besten europäischen Medienproduktionen aus. Das Festival fand in diesem Jahr vom 6. bis 12. Oktober in Potsdam statt. A sense of Quietness: Lange Zeit hatte Irland eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Welt. Das Feature "A sense of Quietness" verwebt die Geschichten von vier Frauen, deren Leben von diesem strikten Verbot geprägt sind. Ihre Erzählungen münden alle in dem historischen Referendum 2018/2019, als eine überraschend deutliche Mehrheit der Iren für eine Lockerung des Gesetzes gestimmt hat. "A sense of Quietness" wurde von der Prix Europa Jury als akustisches Juwel bezeichnet, das einen vom ersten Satz an fesselt und mitnimmt. Eleanor McDowall, geboren 1985 in London, arbeitet seit Jahren als Autorin und Regisseurin für Radiofeatures. Für BBC Radio 4 betreut sie die Sendung Short Cuts für Kurzdokus, die 2017 und 2018 mit dem Gold Award Best Radio Podcast ausgezeichnet wurde. Außerdem ist sie Gründerin der internationalen Feature- und Hörspielplattform Radio Atlas. Helena: Das Hörspiel "Helena" erzählt von einer Freundschaft zwischen zwei jungen Frauen, die von intimster Nähe und Verbundenheit geprägt ist. Bis sie zerbricht. Jahre später erhält eine der Freundinnen ein Diktiergerät mit aufgezeichneten Traumprotokollen von der anderen. Es entsteht eine radiofone Reflektion von Freundschaft und Liebe und der unkontrollierbaren Kraft zwischenmenschlicher Nähe. Elena Zieser, geboren 1989 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Berlin. Seit ihrem Studium der Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar, mit Schwerpunkt am Lehrstuhl für Experimentelles Radio, arbeitet sie als selbstständige Künstlerin im Bereich Hörspiel und Klangkunst für Radio, Museen und Theater. Außerdem leitet sie Workshops und Lehrveranstaltungen zum Thema Sounddesign, Produktion und Audioschnitt. Prix Europa 2019


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Chormusik

Tage Alter Musik Regensburg Dom St. Peter, Regensburg Aufzeichnung vom 07.06.2019 Gregorio Allegri "Miserere" William Byrd "Vigilate" aus: Cantiones Sacrae 1589 "Miserere" aus: Cantiones Sacrae 1575 "Civitas sancti tui" aus: Cantiones Sacrae 1589 Thomas Tallis "Miserere nostri" Wolfram Buchenberg Reflexion über Tallis' "Miserere" James MacMillan "Miserere" Ora Singers Leitung: Suzi Digby Mit den Ora Singers gastierte in Regensburg eines der jungen und führenden britischen Vokalensembles. Unter Leitung von Gründerin Suzi Digby erklangen Miserere-Kompositionen aus der Zeit der Renaissance und der Gegenwart. Der Psalm 51 ist einer der sieben Bußpsalmen, dessen klagender Ruf nach Vergebung und Erlösung von unzähligen Komponisten vertont wurde. Gregorio Allegris 16-stimmige Fassung ist vermutlich die bekannteste, deren Berühmtheit allerdings auf einem Übertragungsfehler beruht. Der Tonart-Wechsel von g-Moll zu c-Moll innerhalb des Werkes ist zu Allegris Zeit nie erklungen, führte aber zum berühmten hohen C im Sopran. In der Gegenüberstellung der verschiedenen Editions-Versionen tritt der Reiz des Werkes umso stärker hervor. Ein anderes Werk der Renaissance, Thomas Tallis' "Miserere nostri" wurde zum Ausgangspunkt für einen Kompositionsauftrag an Wolfram Buchenberg, der Reflexionen über das Werk verfasse. Die Gegenüberstellung von alter und neuer Musik zeigt den Wandel der Perspektiven im Laufe der Jahrhunderte. Mit James MacMillans "Miserere" schließt sich der Kreis zu Allegri. Der Gregorianische Choral vom Beginn des Konzertes dient als Grundlage für MacMillans Werk, wobei der Schotte eine Klangwelt erzeugt, die sich sehr von Allegri unterscheidet. Es ist eine gleichsam berührende und doch ganz anders wirkende Reflexion über einen der bedeutendsten Texte in der Musikgeschichte. "Miserere" mit den Ora Singers


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00.55 Uhr

 

 

Chor der Woche


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Michael Groth


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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