Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

William Wyler Ben Hur und die Oscars Alfred Hitchcock Der Meister der Suspense Das Kalenderblatt 19.11.1862 Österreichischer Alpenverein gegründet Von Regina Fanderl William Wyler - Ben Hur und die Oscars Autor und Regie: Frank Halbach Das Wagenrennen aus dem Monumentalfilm "Ben Hur" von 1959 gilt noch heute vielen als eine der wichtigsten Actionszene des Farbfilms. Der Streifen gewinnt rekordverdächtige elf Oscars. Für den Regisseur William Wyler ist es bereits der dritte Oscar seiner Karriere, und "Ben Hur" macht ihn endgültig zur Regie-Legende der "goldenen Jahre" Hollywoods. Wylers Karriere - das ist die Geschichte Hollywoods: Er kommt 1920 nach Amerika, beginnt als Laufbursche bei den Universal Studios, wird Regieassistent, dreht dann am Fließband produzierte Stummfilmwestern, macht sich dann einen Namen als ein Erzähler psychologischer Geschichten mit sozialem Hintergrund. Er dreht Komödien und Thriller, Western und Musicals, Sittenbilder und Polizeifilme. Am Set verlangt er mit seiner Akribie den Schauspielern alles ab und erwirbt sich den Ruf eines präzisen Handwerkers der Filmkunst - in Hollywoods Augen ein Kompliment. Zwölf Mal wird Wyler für den Oscar als bester Regisseur nominiert, öfter als irgend jemand vor oder nach ihm. Bis zum Schluss reizte es ihn, neue Genres zu erkunden und sich als so vielseitig als möglich zu erweisen. Alfred Hitchcock - Der Meister der Suspense Autorin und Regie: Dorit Kreissl "Ich möchte dem Publikum heilsame moralische Schocks versetzen. Die Zivilisation nimmt uns heute so in Obhut, dass es nicht mehr möglich ist, sich instinktiv eine Gänsehaut zu besorgen." Und Alfred Hitchcock sorgte für reichlich Gänsehaut in vielen seiner Filme, etwa in Psycho, Vertigo, Die Vögel, Der unsichtbare Dritte, Das Fenster zum Hof oder Berüchtigt. Sie sind heute Klassiker. In seinen Filmen lebte Hitchcock auch seine Obsessionen aus. Der Mann, der die Angst so trefflich inszenierte, war selbst ein furchtsamer Mensch. Er war ein dickliches, einzelgängerisches Kind gottesfürchtiger Eltern und litt lebenslang an seinem Äußeren, seinem Übergewicht. Seine sexuellen Phantasien übertrug er auf seine Hauptdarstellerinnen und deren Rollen. Hitchcock stand auf kühle Blondinen wie Grace Kelly oder Tippi Hedren. Dabei führte er eine glückliche Ehe mit seiner Frau Alma, die auch sein wichtigster beruflicher Ratgeber war. Alfred Hitchcock hat Filmgeschichte geschrieben. Er lebte für seine Filme: "Ich muss Ihnen gestehen", sagte er, "die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral." Moderation: Kristine Thiele Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Alkohol, Drogen, Handy - wie die Suchtklinik hilft, davon loszukommen Von Anja Bischof und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Moderation: Anna Bühler


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bernhard Wicki Leben und Werk Erich Maria Remarque Im Westen nichts Neues Das Kalenderblatt 19.11.1862 Österreichischer Alpenverein gegründet Von Regina Fanderl Bernhard Wicki - Leben und Werk Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Als "besessenen Filmemacher" bezeichnete er sich selbst. Unbequem, unbeugsam, exzessiv fordernd: er schonte am Set ebenso wenig sich selbst wie auch seine Schauspieler im schöpferischen Prozess. Als sanftmütigen und liebevollen, mitunter auch melancholischen Menschen, beschrieben ihn Weggenossen und Freunde. Bernhard Wicki war Regisseur, Fotograph, Theater- und Filmschauspieler. Er wurde 1919 in Österreich geboren, war durch den Vater Schweizer, und wuchs zwischen den Weltkriegen in Österreich und Deutschland auf. Als Zwanzigjähriger erlitt er mehrere Monate lang im Konzentrationslager Sachsenhausen Haft und Folter. Weltweite Beachtung fand 1959 Bernhard Wickis Film "Die Brücke". Darin brachte der Regisseur in schockierenden Szenen das völlig sinnlose Opfer von 16-jährigen Jugendlichen in den letzten Tagen des Krieges auf die Leinwand. Und einem deutschen Kinopublikum nahe, das in der Zeit des "Wirtschaftswunders" der noch jungen Bundesrepublik, lieber Heimatkomödien und Liebesfilme ansah. "Die Brücke" wurde mit internationalen Preisen überhäuft - darunter gab es einen Golden Globe und eine Oscarnominierung. In den folgenden Jahrzehnten avancierte Bernhard Wicki mit 12 weiteren Filmen, meistens Kinovariationen literarischer Werke, zu einer der bedeutendsten Regisseure des Deutschen Films. Als sein Vermächtnis gilt sein letzter Kinofilm "Das Spinnennetz". Erich Maria Remarque - im Westen nichts Neues Autorin: Justina Schreiber / Regie: Petra Herrmann Erich Maria Remarques pazifistischer Roman "Im Westen nichts Neues" erschien 1929 in Buchform, also zehn Jahre nach dem Ende des ersten Weltkriegs. Der Autor, der mit bürgerlichem Namen eigentlich Erich Paul Remark hieß, verarbeitete hier seine eigenen Erlebnisse als 19-jähriger Soldat an der Westfront. Da er allerdings bereits nach wenigen Wochen verwundet worden war, griff er für seine Geschichte vom Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer auch auf die Erzählungen der Kameraden zurück, die er im Lazarett kennengelernt hatte. Der Roman erzählt aus der Sicht ganz gewöhnlicher Männer, wie traumatisierend sich die Kämpfe und der Anblick leichenbedeckter Schlachtfelder auswirkten und welche zerstörerischen psychischen Folgen ständiger Hunger und unentwegte Angst hervorriefen. Der Antikriegs-Roman, der 1930 in den USA verfilmt wurde, machte Remarque weltberühmt. Die Nazis jedoch verbrannten das Buch als "schädliches Schrifttum" und setzten den Film auf den Index. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Einfach Wegräumen Wie Treibhausgase aus der Atmosphäre verschwinden sollen Von Miriam Stumpfe Ein Zauberwort geht um in der politischen Diskussion über den Klimawandel - negative Emissionen. Die Idee: In Zukunft könnten wir in großem Stil Kohlendioxid aus der Atmosphäre zurückholen und so die Erderwärmung bremsen. Ansätze dafür gibt es verschiedene. Zum Beispiel könnten riesige Anlagen CO2 aus der Luft entfernen wie ein Staubsauger und in speziellen Filtern ablagern. Oder man könnte große Plantagen von Energiepflanzen anlegen, die dann in Kraftwerken zu Strom werden. Am Ende müsste man nur das CO2 abscheiden und unter die Erde pressen. Aber viele Fragen sind ungeklärt: Wie sicher ist die CO2-Speicherung? Wieviel Anbauflächen für Lebensmittel verdrängen die Energiepflanzen? Wie effektiv arbeiten technische CO2-Filter? Wissenschaftler sagen: Kosten und Risiken für diese Technologie können wir noch nicht abschätzen. Dabei sind die "negativen Emissionen" auch im Pariser Klimaabkommen erwähnt, und viele Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass wir ohne sie das 2-Grad-Ziel nicht erreichen. Öffentlich reden möchten wenige darüber. Doch eine Debatte ist notwendig, denn am Ende könnte die Medizin schlimmer sein als die Krankheit. Redaktion: Jeanne Rubner


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Spirit macht schlapp Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Spirit, der sonst immer als erster aus seinem Schlafkrater herausrollt, kommt diesmal nicht in die Gänge. Oppo hat den leisen Verdacht, dass er daran schuld sein könnte.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Hunger Von Roxane Gay Aus dem amerikanischen Englisch von Anne Spielmann Roxane Gay ist Schriftstellerin, Professorin in Yale, Bestsellerautorin und 1,91 groß. Wenn sie einen Raum betritt, dann ist sie unübersehbar. Sie ragt heraus. Wenn es darum geht, Frauen eine Stimme zu verleihen, dann erweist sich das als ein großer Vorteil. Aber er ist teuer erkauft. Gay wog, als sie am schwersten war, 261 Kilo. Und wollte am liebsten unsichtbar sein. Gay wuchs in einer behüteten, wohlhabenden Familie auf. Mit 12 wurde sie von einem Freund und mehreren seiner Mitschülern vergewaltigt. Sie erzählte niemandem davon, da sie sich als schuldig, als beschmutzt, ja als tot empfand. Auch nicht ihren liebevollen Eltern. Stattdessen begann sie zu essen, maßlos zu essen, um "ihren Körper zu einer Festung zu machen". Zu ihren alltäglichen Erfahrungen gehört jedoch, wegen ihres Körpers, genauer wegen des Kontrollverlustes, ständig angegiftet zu werden: auf dem Bürgersteig, im Flugzeug, im Restaurant. Ihr autobiografischer Essay "Hunger" versucht ihrem Schmerz eine Stimme zu geben. Gays Hunger nach immer mehr Essen war eine Ersatzhandlung. Es war ein Selbstversuch, den Hunger nach einer Existenz zu stillen, in der ihr niemand mehr weh tun könne. Wir bringen eine gekürzte Lesung. Der vollständige Text von "Hunger" ist bei btb erschienen.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

In seinem Buch "Ich werde die Welt nie wiedersehen" schildert der 2016 wegen angeblicher Unterstützung des Putschversuchs gegen die Regierung inhaftierte türkische Schriftsteller seine Erfahrungen in der Untersuchungshaft, seine Begegnungen mit Polizisten und seinen Mitgefangenen. Für seinen Erfahrungsbericht bekommt Ahmet Altan den diesjährigen Geschwister-Scholl-Preis.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Zum Buß- und Bettag Barbara Schneider und Kalenderblatt 20.11.1985 - Microsoft veröffentlicht die erste Version des Betriebssystems "Windows"


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Gustav Gunsenheimer: Concertino Nr. 1 (Andreas Böcking, Flöte; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Günter Thim: Klaviertrio (Günter Thim, Klavier; Werner Jahns, Violine; Reiner Faupel, Violoncello); Rainer Brunn: "Sellanraa" (Duo Stringendo); Gerhard Deutschmann: Concertino (Hans-Dieter Bauer, Siegfried Schubert-Weber, Klavier); Roland Schmidt: Divertimento (Cabaza Percussion Quartet); Vivienne Olive: "The Dream Gardens" (Annie Gicquel, Klavier); Gunter Dornheim: Concerto Nr. 1 (Mitglieder der Nürnberger Symphoniker: Max Loy); Holmer Becker: Nocturno (Alexander Willscher, Klarinette; Florian Kaplick, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 44 e-Moll - "Trauer-Symphonie" (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Paul Taffanel: Bläserquintett g-Moll (Orsolino Quintett); Johann Sebastian Bach: Konzert a-Moll, BWV 1044 (Diana Baroni, Michael Form, Flöte; Pablo Valetti, Violine; Café Zimmermann); Ottorino Respighi: "La boutique fantasque" (Orchestra Sinfonica del Teatro Massimo di Palermo: Marzio Conti)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Felix Draeseke: Serenade D-Dur, op. 49 (NDR Radiophilharmonie: Jörg-Peter Weigle); Georg Friedrich Händel: Suite B-Dur, Allemande, HWV 440 (Ragna Schirmer, Klavier); Michael Haydn: Symphonie Nr. 28 C-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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